SONGTEXTE


Debord
(Klang/BKL)


«Wir haben nicht viel mehr
gemeinsam als unseren
Hang zum Spiel, doch
dieser führt uns weit.»
Guy-Ernest Debord

«Die dümmsten Bauern haben die
größten Kartoffeln.»

Ich war in Gedanken und reiste zum Mond,
Dort traf ich Beuys und Debord.
Ich nahm einen Gin, dachte «Trink!», sagte «Stirb!»
Und holte ein Schriftstück hervor.

«Feiert den Schein, das Klischee, die Kopie!
Die Schönheit aus Strom und aus Bits!»
«Alles sofort! Gib mir Rave! Gib mir Bier!»
Alles was bleibt, fremde Hits.

Zähl deine Freunde, bewerte mein Lied.
Sing einen Text, der nichts sagt!
Wer dirigiert und wer spielt und wer schweigt?
Wie heißt die Frau, die es wagt?

Tief in der Nacht und du glaubtest an Gott,
und dass du noch immer nicht logst.
Um viertel vor vier gingen wir auf ein Fest,
auf dem du die Menschheit betrogst.

Tief in der Nacht und du sprichst mit Debord,
auf dem Bild an der Wand eine Lippenstiftspur.
Wenn du es willst, sing ich dir etwas vor,
ohne Angst ohne Ahnung, nur mit Rechner und Chor.

 

Sad-Eyed Punk
(Klang / BKL)


«it’s not a bug, it’s a feature… »

«Die Strasse gehört uns. Die Sterne über,
die sonnenwarmen Steine unter uns. Der
Singsangwind und der erdig riechende
Regen. Die Strasse  gehört uns.»

Wolfgang Borchert

Soviel Rot und soviel Blau
und deine braunen Augen.
Ich wusst’ es vorher schon genau
und konnt’ es dann nicht glauben.
Ein viertel Leben bleibt zurück
und Dunkelheit im Zimmer.
Und all der lächerliche Stolz.
Auf Wiedersehen, für immer.

Ref.:
Gib deinen Job auf!
Verlass das Land!
Verschenk dein Geld und
verlass das Land!
Verbrenn die Briefe!
Verlass das Land!
Verwisch die Spuren!
You sad-eyed Punk.

Um drei Uhr dreißig am Zentral,
wir hofften auf ein Wunder.
Ich mochte deine Stimme nicht,
du nicht meinen Pullunder.
Deine Lippen waren so feucht,
ich fast taub von den Bässen.
Am Parkplatz ham wir uns getraut
und es nie mehr vergessen.
Und es nie mehr vergessen.

Niemand ist cleverer in diesem Land,
hätten wir uns nur schon früher gekannt.

Ref. …
You blue-eyed Punk.

 

1989
(von Brockdorff / BKL)


«Dass die Zeit unser Verlangen
hervorbringt, doch nicht,
wonach uns am meisten
 verlangt.»
Christa Wolf

Wollen wir spielen, Schätzchen,
Laufen wir in die Nacht
Entlang dem alten Track
wie vor zwanzig Jahren.

Wir sind so frei.
So frei so frei.
Wir sind so frei
dass wir fallen
Wir liegen wach.
Wir liegen wach
und hören
Alarm! Alarm!

Eine Sekunde hier und dann vorbei.
Du bist Geschichte, Baby, mach dich bereit.
Das ist kein Befehl – du bist frei.
Frei im Fall – Treibsand Treibsand überall.

Wollen wir spielen Schätzchen,
Laufen wir um den Ring.
Ein Montag im Herbst,
Zwischen Hoffnung und Angst.
Sag mir wer ich bin –
Ein perfekter Moment.
Später werden wir zahlen
Und irgendwann sind wir eins.

Eine Sekunde hier und dann vorbei.
Du bist Geschichte, Baby, mach dich bereit.
Das ist kein Befehl – du bist frei.
Frei im Fall – Deutschland, Deutschland überall.

Wir sind so frei
so frei so frei.
Wir sind so frei  dass wir fallen
Wir liegen wach
Wir liegen wach und hören
Vorwärts und nicht vergessen.

 

Rauch
(Klang / BKL)


«Du bist eine Sonne in meiner Nacht.
Meine Nacht ist eine Sonne in der deinen.»
Jean Genet

«Heute haun wir auf die Pauke / Ja, wir
machen durch bis morgen früh /
So ein Tag, so schön wie heute /
Ist für uns die beste Medizin
»
Tony Marschall

Die Nacht ist kalt, elektrisch blau.
Dein Schritt so leicht, du weisst genau,
da ist ein Licht, das nie vergeht,
in unser’m Herz, solang es schlägt.
Ein falscher Stern. «Wir sind verloren!»
«Nein, nicht heut nacht!» du bist geboren,
für diesen Bass und diesen Beat.
Und wenn du willst, ist es dein Lied.

Ref.:
Die Nacht ist schwarz, da ist kein Stern,
dein Schritt so leicht und nur von fern
ein dumpfer Bass, ein stumpfer Beat,
und durch die Nacht klingt unser Lied.
Nur der Rauch und das bunte Licht,
in unser’n Augen, wir weinen nicht.

Nur der Rauch, das bunte Licht,
das sich in unser’n Augen bricht.
Und unser Herz so übervoll.
Ein Loop, ein Break, ein Turn to Moll.
Die Luft so heiss und du so nah.
«Für diesen Track bin ich dein Star.»
Ein schneller Beat, das Glück nur Schein.
Das Licht geht an, ich tanz allein.

Ref.:

Die Verwirrtesten von allen,
wir sind so schwer, dass wir fallen.

Escapism is Over
(von Brockdorff / BKL)


«Some dance to remember, some dance to forget.» The Eagles

«Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin,
fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer
halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger
Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequila,
eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter Äther
und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere
Tour brauchten, aber wenn man sich erstmal vorgenommen hat,
eine ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man
dazu, extrem zu werden…
»
Hunter S. Thompson

«Und da sitzen wir immer noch und handeln mit den Parolen des
vergangenen Jahrhunderts.»
Christa Wolf

Schalt das Licht an!
Escapism is over.
Es gibt keinen Ausgang.
Du hast nur das hier.
Schalt das Licht an!
Escapism is over.
Und du bist der Anfang.
Held für eine Nacht lang.

Oh nein, nicht schon wieder dieselbe Kassette.
Ihr wollt tanzen ihr wollt flashen,
wollt die gleichen Lieder.
Die hohe Kunst der Repetition,
Alles scheint uns vertraut
doch es ändert sich der Ton.
Es ist der gleiche Trick seit 35 Jahren.
Er wird besser mit ein bisschen
überirdischer Chemie.
Ich höre Jaki L., es spielt die Maschine.
Wir sind jede Menge Schwerkraft
und ein bisschen Utopie.

Schalt das Licht an!
Escapism is over.
Es gibt keinen Ausgang.
Du hast nur das hier.
Schalt das Licht an!
Escapism is over.
Und du bist der Anfang.
Schön für eine Nacht lang.

Vor zwanzig Jahren war das noch radikal
Wir schrien NO NO NO
und waren nächtelang wach.
In den Scherben der abgewählten Welt
War immer Platz für Träume
und visionären Krach.
Es ist das Grauen am Morgen danach
Hut ab vor der zähen Realität.
Zurück oder vorwärts? Auf vertrautem Terrain
Buchstabieren wir „Entfremdung“
oder „Absurdität“.

 

Wortdickicht
(Klang / BKL)


«Natürlich nicht! /  Die Wörter /
ziehen uns  weiter, / westwärts»
Rolf Dieter Brinkmann

«Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt
geschäftig sind!  (…) Tut das Unnütze, singt die
Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!»
Günter Eich

Zieh’ dir eine Nummer,
warte bis sie rufen.
In einer Welt voll Nullen
bist du eine Eins.

Wortdickicht, Flecken und Tanz.
Ich will es nicht oder ganz.
Die Worte ziehen uns fort.
Dieselbe Zeit, andrer Ort.

Zu lange «Lost in the dark»
im vergammelten Park.
Das hier war alles mal grün.
Wir reden bis wir verglüh’n.

Und wir klauen Musik.
Und wir singen vom Krieg.
Essen im Zeitrafferstil
und haben ein gutes Gefühl.

Du sagst: Die Stimme ist echt,
der Text vermutlich von Brecht.
Ihr ändert, was ihr versprecht
und bleibt doch immer im Recht.

Zieh’ dir eine Nummer,
lern die alten Lieder
und sing um dein Leben.
Wähl’ dir deine Rolle,
wir wollen, dass du ein Star bist,
einmal im Leben.

Die Fälschung der Welt
(von Brockdorff / BKL)


«Der Wind, das Rasen von Rädern wurde zum Dröhnen der Zeit,
und wir rasten – wohin? Und wer waren wir? Einen Augenblick lang
löschte es uns aus, wir gingen aus wie Funken in versengtem Papier,
und die Schwärze dröhnte.»
Virginia Woolf

«Einen Frosch zu fälschen, ist keine so leichte Sache

Ein Wort und wir schweben
Leicht und dir ergeben
Weiter aus dem Raster
Schön und unantastbar.
Trost für den wir zahlen
Sorglos dir verfallen
Seltsam wie ein Flüstern
Unerforscht und fern.

Wir treffen uns in tiefblauer Nacht
Und laufen dem Irrsinn nach,
Die Züge schreien seltsam erwacht
Aus kaum begonnem Schlaf.

Dann fallen wir und mit uns fällt
Der letzte Traum vor Tag.
Wir hoffen auf die Fälschung der Welt
Und lauschen der atmenden Stadt.
Der Nachtwind streift uns das Gesicht
Wie ein vertrautes Tier.
Jetzt ist es still wir warten nicht
Und legen uns zu dir.

Ein Wort und wir schweben
Leicht und dir ergeben
Weiter aus dem Raster,
Schön und unantastbar.

Wir sehn uns wieder in tiefblauer Nacht,
Ich weiss du findest den Weg.
Ein sanftes Grauen folgt uns nach
Hinab in das Versteck.

 

No!No!No!
(Klang / BKL)


«Quo vadis, domine? Venio romam iterum crucifigi

«Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat,
bleibt immer  noch etwas zu befürchten.
»
Michel Houellebecq

I remember the day
when you took me home
with a chain round my neck
your neck!
in a violet car.
Aha.
I remember it well
from the pics in my book
from the lines of a poem
from the words of a song.
I looked liked Dave Gahan.
I looked like your Faith
you looked like a Suicide Girl.

Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
No No No No – lovestruck and belied.
Strange highs strange lows join the fatal ride.
Yes Yes Yes Yes lie to me she cried.
Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
No No No No

Now I spend my days turning into a geek
give myself to your pics
your pics!
try to copy your look.
your look!
I look like a goat wearing glasses and hats
Leather jackets, your pins and a colourful scarf
I’m surprised you‘re in Rom.
You‘re puzzled, aha.
But you should be thrashed!

Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
Yes Yes Yes blindfolded and denied.
Strange highs strange lows join the fatal ride.
Help me, help me, help me out, she cried.
Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
Yes Yes Yes blindfolded and denied.
Strange highs strange lows join the fatal ride.
Help me, help me, help me out!

Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
No No No No – lovestruck and belied.
Strange highs strange lows join the fatal ride.
Yes Yes Yes Yes lie to me she cried
Bind me, spank me, gag me, beat me, right!
No No No No

Illusionen zum Frühstück
(von Brockdorff / BKL)


«all die kuenstlichen feuer / ach waeren wir doch schildkroeten geblieben»
Bert Papenfuß-Gorek

«Life is a tragedy for those who feel, and a comedy for those who think
Oscar Wilde

Illusionen zum Frühstück
Gib mir das Messer.
Gib mir dein Glas –
Eiskalt das Wasser.
Illusionen zum Frühstück
Gib mir das Salz.
Setz dich zu mir
auf den Stuhl hier.

Ich wache auf deine Augen sind blau,
Deine Augen sind grüngrau.
Verschlungen wie Draht, dein süßer Verrat
Sind wir drei sind wir vier?
Du sagst mir:
Vergiß die Texte deiner Mutter,
Die Wand an deinem Rücken
Und das Spektakel meiner Welt.
Keine Lust auf Liebeslieder,
Erschieß mich wenn du kannst,
Ich will es nicht – oder ganz.

Illusionen zum Frühstück
Ab in die Tonne
Die abgedroschenen Parodien.
Es ist dieser Moment und er geht vorbei,
Alles alles ist besser als still zu stehen.
So hasse ich dich.
So hasse ich mich.
So vergeht die Zeit – tick tack.
Wir verschwinden, wir vergehen,
Wir vergessen was uns quält.

 

Kein Ort Nirgends
(Klang / BKL)


«You gave me hyacinths first a year ago; / They called me the
hyacinth girl. /  Yet when we came back, / late, from the
Hyacinth garden, / Your arms full, and your hair wet, I could not /
Speak, and my eyes failed, I was neither / Living nor dead,
and I knew nothing, / Looking into the heart of light, the silence
T. S. Eliot

Kein Ort. Nirgends.
In der Stadt meiner Kindheit.
Die Dächer voll Schnee und
blutend die Sonne.
Deine Augen voll Funken.
Verwischt wie die Spuren.
Wir wurden zu Lügnern
und vergaßen zu atmen.

Und genau hier zwischen Schlaf und Amen
Ruft das Leben dich bei deinem Namen.

So schnell. Ein Feuerstreif in einer dunklen Nacht.
Wir waren eine Festung aus Glas.
Wir waren ein Schiff, gestrandet nach der großen Flut,
und so verloren und blind.

Und dann diese Stille, wo wir eben noch lachten.
Kein Platz mehr im Herzen. Und nirgends zu Hause.
Der surrende Schmerz und all die Erinnerung.
Du sagtest: «Ich komm’ mit, egal wo du hingehst.»

Und genau hier zwischen Schlaf und Amen
ruft die Liebe dich bei deinem Namen.

So hell. Ein Feuerstreif in einer dunklen Nacht.
Wir sind eine Festung aus Glas.
Wir sind ein Schiff am Ufer, eh die Flut es holt.
Wir sind verloren und blind.

Illusionen zum Frühstück
Was heißt hier Zucker!
Und wer ist die Beute
Es bleibt zu süß.
So schwarz mein Kaffee
«There ain’t no future».
Also leg dich zu mir
auf den Tisch hier.

Corto Maltese
(Labor / BKL)


«Cosa c‘è, Pandora?» – «Niente… Sono svuotata di tutto e di tutti…»
Hugo Pratt

Fliegend weiße Segel
Salzig graue Planken
Die Matrosen singen Lieder
Von der Heimat, den Gezeiten.
Von den Dörfern zwischen Palmen
Und vom Fischen früh am Morgen
Von den Inseln unter brennend
Gelbem Himmel, roten Wolken.

Und die Heimat, die mir nachklingt
Ist der erste Tagesschimmer
So wie jetzt, nur dass du da warst
Rauschen und dein weißes Atmen.
Schrieb die Worte, die du sagtest
Als du träumtest, in mein Logbuch
So als wäre nichts zu glauben
Wenn nicht alles übereinstimmt.
Dass die Heimat nur nie da ist
Wo ich tauche, wo ich suche
Und der Andern Spuren lese
So wie Corto Maltese.

Wo die Vorstadt plötzlich aufhört
Und der Weg im Wald verschwindet
Stieg ich schließlich aus dem Wagen
Und du sagtest, ich sei flüchtig.
Und wie immer du das meintest
Weiß ich, du warst jemand anders
Und was immer du gesehen hast
War es nichts, das wirklich da war.

Und die Meilen,
die wir fahren
Sind die Mitgift
einer Zukunft
Der wir fallen,
wie wir warten
Auf das, was die S
chmerzen lindert.
Ohne medico di bordo
Nur mit Gesten, die zu finden
Wir nicht halbwegs nah genug stehn
Und so bleibt es eine Wunde.
Du noch hier auf Escondida
Ich schon fast vor Bora Bora
Und so wortlos, so vergangen
So wie Cain und Pandora.

Break it up, boy
Things ain‘t getting better this way
Sail to sea, boy
Life will live up to you one day.

Took so little time
To fall in love
Took all the dying
To understand.

Und die Monde, die wir sahen
Sind die Kinder, die jetzt groß sind
Die uns zürnen, uns verlassen
Irgendwann vielleicht versöhnt sind.
Deine Insel ist der Punkt, der
An der Linie zwischen Himmel
Und den Wellen winzig klein wird
Bis man spürt, dass der Punkt weg ist.
Und es stirbt etwas im Auge
Und ich wende mich von achtern
Werd geboren und genese
Ich bin Corto Maltese.

 

Festung Europa
(von Brockdorff / Klang)


«Europa endlos. Europa endlos.»
Kraftwerk

«Alles, was uns fehlt, ist die Solidarität»
Ton Steine Scherben

Komm näher wir können so nah sein.
Was du auch denkst es ist ein Wert
nicht ein Geschenk.
Der Raum ist hier bei mir in meinem Haus,
nicht vor der Tür.
Der Duft nach Sand
und in den Augen die alte Angst,
Wo du noch kämpfst hinter dem Meer,
Komm her.
Hierher.
In die Festung Europa.

Wie war das noch: Teile und herrsche!
Unterteilung ist hier das Gesetz.
Die alte Welt in ihrem weissen Schimmer,
Mit der Freiheit achtlos zu sein.
Das fällt dir ein in einem Klassenzimmer
In Frankfurt Rostock Hamburg Leipzig
wo immer.
In Stuttgart Erfurt Aachen München
In Lübeck Bayreuth Siegen Münster wo immer.
Strasbourg, Belfast, Oslo, Roma,
Zagreb, Tallinn, Maastricht, Brügge,
Skopje, Glasgow, Kaunas, Bacău,
Aarhus, Calais, Malmö, Bari,
Wrozlaw, Villach, Warna, Stockport,
Brüssel, Patras, London, Pisa,
Cádiz, Praha, Brighton, Mostar,
Porto, Dublin, Kraków ,Riga,
Paris, Vilnius, Stockholm, Triest,
Palma, Wigan, Utrecht, Poznań,
Arad, Praha, Lyon, Bergen wo immer.

Europa endlos.
Europa endlos.
Komm näher
hierher.


«In der wirklich verkehrten Welt
ist das Wahre ein Moment des Falschen.»
Guy-Ernest Debord